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Niederlausitzer Studien Heft 31
Inhalt

Niederlausitzische Chroniken, Altfunde der Lausitzer Kultur, Problem des Stammes Nice, Gebrauch von Personen- und Hofnamen im 17. bis 19. Jahrhundert, Flüchtlinge und Vertriebene in ...
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Presse:
Ich, Machbuba.
(Vom 00.00.0000 um 00:00 Uhr)
Machbuba und Pückler – das ist eine Liebesgeschichte und eine orientalische Fantasie unter dem Operettentitel „Der Fürst und die Sklavin“. Es ist aber auch eine Tragödie und ein Eifersuchtsdrama.

Männer auf Reisen sehen sich um. Der Fürst und die Seinigen um 1840 in Ägypten und auf den Sklavenmärkten dort. Da stand nun eine Schöne und die wurde gekauft. Der Neid seiner Begleiter war groß. Genau so groß war das Eigenleben der ungezwungenen, jungen Gespielin. Sie faszinierte ihn und sie rettete ihm Verlauf der weiteren Reise Herz, Verstand und Leben. Diese Reise entlang des Nils, des Mittelmeers und der Donau war ihre letzte, und sie dauerte fünf Jahre. Am Ende stirbt Machbuba mutterseelenallein in Bad Muskau, wo sie heute noch begraben liegt.

Rene` Beder beschreibt diese Geschichte von der viel erzählt, mehr noch geraunt wurde, aber nicht viel Genaues überliefert ist, aus der Sicht der jungen Sklavin. Sie entdeckt ihren Herrn und Fürsten, sie entdeckt seine Eigenarten und sein Denken, auch sein Gefühl, dass er für sie hat. Und sie berichtet von der Reise selbst bis zu des Fürsten Heimkehr und ihrem einsamen Tod. Ihre Sprache ist vielleicht noch eine kindliche Sprache, was aber der Frische Ihres Geistes und ihrer Beobachtungsgabe natürlich keinen Abbruch tut.

Wir lernen durch diese Geschichte und die vielen zeitgenössischen Illustrationen, die ihr beigefügt sind, Land, Sitten und die Atmosphäre jener Zeit zwischen Alexandria und Karlsbad etwas besser kennen. Wir erleben eine romantische Beziehung und ihr bitteres Ende. Wir erleben Pückler am Wiener Hof, in seiner Freundschaft zu Metternich, und wir erleben ihn in seinen schwierigen Beziehungen zu seiner geschiedenen Frau Lucie und zum Berliner Hof. Seine kritischen Bücher und seine Extravaganzen machten ihn zum Außenseiter. Dass er sich zu seiner Sklavin bekennen will, machte ihn zu jener Zeit fast nicht mehr gesellschaftsfähig. Doch weiß er natürlich auch diese Klippe zu nehmen.


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