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Bauet Euch Weinberge
Auf dem neuen Lübbener Friedhof stand einmal ein Denkmal. Das hatte sich der Lübbener Weinbauer Martin Gallus Schuster selbst gewidmet, als er 1740 auf diesem Hügel einen Weinberg anlegte. Ein Weinbau ...
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Presse:
Der Lausitzer Osterhase empfiehlt "Osterküche"
(Vom 00.00.0000 um 00:00 Uhr)
Österliche Tafelfreuden und Bräuche

So isst man, so feiert man, so spricht man und das kennt man im Spreewald und der Lausitz rund ums Osterfest.
Erst seit dem Mittelalter begann man auch hierzulande dem Ei als Zinsen und und Teil der Jahressteuer eine größere
Bedeutung zuzumessen und entwickelte darsaus den Brauch des Eierverschenkens. In der Reformationszeit entwickelte
sich schließlich der Brauch, dass die Paten ihren Patenkindern zu Ostern gefärbte Eier schenken. Die älteste erhaltene
Erwähnung bunter sorbischer Ostereier stammt aus dem Jahr 1717. Dabei wurden jedoch nur farbige Eier erwähnt, die
Verzierungen traten erst später auf. Dabei ist es aber nicht nur ein sorbischer Brauch die Eier zu verzieren, sondern man
findet ihn in vielen Kulturen, und jede Kultur hat ihre eigene Art entwickelt, dies zu tun. Durch die Verzierungen wird nicht nur der Wert des Eies erhöht, sondern auch die magische Wirkung des Eies durch bestimmte Ornamente wieder eine Rückkehr zu der typischen Symmetrie sowie den magischen Ornamenten. Was diese Verzierungen darstellen erfahren Sie in unserer Lektüre "Osterküche".

In der Schweiz war es einst der Kuckuck, im Elsass der Storch und in manchen Gegenden Hessens der Fuchs --
warum der Hase schließlich das Rennen machte, weiß niemand so genau. Seit dem 16. Jahrhundert jedenfalls ist
er international als Eierlieferant anerkannt. Aber wieso eigentlich Eier?
Diese und andere Fragen beantworten die Mitglieder des Interforum e.V. Cottbus, sowie dem FIS e.V. "Regine Hildebrandt" Senftenberg in ihrem Osterbuch, das sich bestens zur Einstimmung auf das Fest eignet: Die Mitglieder haben zahlreiche Osterrezepte, Sitten und Geschichten zusammengestellt und gehen ausführlich darauf ein.
Wussten sie, dass dieser Brauch viel älter ist als das Christentum? In Ägypten und im alten China, wo Eier als Sinnbild
des wieder erwachenden Lebens galten, verzierte und verschenkte man sie zur Feier des Frühlingsbeginns.
Mit kurzen Gedichten und mit Geschichten von Osterbräuchen in anderen Ländern, die an Ostern keine Langeweile
aufkommen lassen, runden die Verfasser ihren ebenso aufwändig wie liebevoll gestalteten Ratgeber ab.
So wird es ein unvergessliches Osterfest
Dieses Osterbuch enthält Österliche Tafelfreuden mit vielen köstlichen Back- und Kochrezepten, Allerlei Rezepte natürlich „Rund ums Ei“ und Österliche Bräuche, Sitten &
Geschichten aus dem Spreewald und der Lausitz.
Es lädt Kinder und Eltern dazu ein, Ostern einmal etwas anders zu feiern und dabei neu zu erleben.
Dieses Buch erhalten Sie im Buchhandel und auch beim REGIA-Verlag Cottbus.

Euer Osterhase


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