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Greis am Stiel
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Autoren unseres Hauses:
Förderverein des Stadt- und Regionalmuseum Lübben e.V.



Bücher des Autors:
Geheimnisvolles Selpoli



Preis: 10.00 €
Autor: Förderverein des Stadt- und Regionalmuseum Lübben e.V.
ISBN: 978-86-929-351-6
Veröffentlicht am: 08.08.2016

Gemeinsam habe Slawen und deutsche Bauern seit Jahrhunderten die Niederlausitz gestaltet. Dabei wurden die alten Landschaften gründlich verändert. Manchmal kennen wir von den ursprünglichen Burgen, Ländereien und Stammesgebieten nur noch die Namen. So ist die Landschaft „Selpoli“ heute scheinbar völlig verschwunden. Sie gehört zu jenen Gebieten östlich der Elbe, von denen wir aus Berichten und Urkunden der Zeit um das Jahr 1000 erfahren. In dieser Zeit war „Selpoli“ kein Geheimnis, sondern vielen Menschen bekannt. Ein Geheimnis ist erst daraus geworden, nachdem sich die politischen und landschaftlichen Verhältnisse veränderten und das Wissen um alte Orte und Namen keine Rolle mehr spielte. Auch die alten Götter geben viele Rätsel auf. Könnten die slawischen Götter in der Niederlausitz so ausgesehen haben wie jener berühmte Götze mit den zwei Köpfen, der auf der Fischerinsel im Tollensee in Mecklenburg gefunden wurde?
Manchmal hat viel Phantasie nachgeholfen, die eine oder andere Antwort zu geben. Mitunter waren auch Übereifer oder Missverständnisse am Werk. Um das Rätsel der alten Gottheiten zu lösen, wurden in einem spektakulären Fall sogar Fälschungen bemüht.
Wie wir Preußen wurden



Preis: 12.00 €
Autor:
Herausgeber: Förderverein des Stadt- und Regionalmuseum Lübben e.V.
ISBN: 978-3-86929-278-6
Veröffentlicht am: 11.08.2014

Die Niederlausitz ist der südöstliche Teil Brandenburgs.
Einst umfasste sie mit etwa 8.000 km ein Gebiet, das heute auf dem Territorium der Landkreise Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, der Stadt Cottbus und der polnischen Wojewodschaft Lubuskie läge.
Die Landschaft war und ist geprägt durch sanfte Hügel, die Flusssysteme von Spree, Neiße und Bober, sowie zahlreiche Seen.
Die Bevölkerung lebte in etwa 60 Dörfern und Kleinstädten war bis ins 19. Jahrhundert hinein noch weitestgehend zweisprachig: Deutsch und Sorbisch. Die wichtigsten Städte waren neben Lübben, dem Regierungssitz und Verwaltungszentrum, Calau, Guben, Cottbus, Sorau und Luckau.
Territorial war die Niederlausitz seit dem Mittelalter etwas Besonderes, ein Markgraftum nämlich. Es lag ein wenig am Rande der politischen und wirtschaftlichen Zentren, genoss dafür aber eine weitgehende Selbstverwaltung durch die Niederlausitzer Stände. Die Oberhoheit hatte jedoch lange der böhmische König, dann für fast 200 Jahre der sächsische Kurfürst. Mit dem Wiener Kongress sollte sich das 1815 ändern. Plötzlich sollte die Niederlausitz preußisch werden.
Warum und wozu das führte, möchten wir hier erzählen.
Im Grenzland zwischen Preußen und Sachsen



Preis: 10.00 €
Autor:
Herausgeber: Förderverein des Stadt- und Regionalmuseum Lübben e.V. Museum Schloss Lübben
ISBN: 978-3-86929-135-2
Veröffentlicht am: 13.07.2012

Zu Zeiten Friedrichs des Großen gehört die Niederlausitz, mit Lübben als Hauptstadt, zu Sachsen. Von Spreewald und Heidelandschaft umgeben, hätte es eine friedliche Zeit für die Stadt sein können, wäre da nicht die Nähe zur Grenze nach Brandenburg. 1756 marschiert Friedrich mit seinen Truppen in Lübben ein. Für die Lübbener beginnt eine Zeit der Entbehrungen: Während des Siebenjährigen Krieges hält der preußische König die Niederlausitz im Würgegriff und benutzt sie als Rückzugsgebiet und Winterquartier sowie zur Lebensmittelversorgung für seine Kriegszüge in Schlesien und Böhmen. Erst 1815, lange nach seinen Tod, soll sich Friedrichs Wunsch, die Niederlausitz Preußen einzuverleiben, erfüllen. Auf dem Wiener Kongreß muß Sachsen die Niederlausitz an Preußen abtreten.


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